Der germanische Drache

Inhalt in aller Kürze

Schauplatz ist ein Dorf in Germanien, das vor langer Zeit von den Römern besetzt wurde; beide Völker haben sich aber längst aneinander gewöhnt und mit der Situation arrabgiert. Ein an sich harmloser Streit zwischen Römern und Germanen eskaliert, so dass die Germanen mit einer Drachenattrappe das Lager der Römer überfallen, um ihnen einen Streich zu spielen. Diese entpuppen sich als echte Hasenfüße und nehmen Reißaus.

Dauer 60 Minuten (Musical)
Empfohlene Jahrgangsstufen 4. – 7. Klasse
Anzahl der Spieler mindestens 15, nach oben keine Grenzen
Vorbereitungszeit 3 – 4 Monate
Unser Tipp Dieses Musical könnte v.a. bei historischen Feiern mit einem Augenzwinkern auf die (angebliche) eigene Geschichte hinweisen, die (glorreich) mit der Vertreibung römischer Besatzer begonnen habe.

Inhalt

Wir befinden uns in der Endzeit der Besatzung Germaniens durch die Römer, die am Beispiel eines kleinen Dorfes dargestellt wird. (Dieses Dorf kann beliebig benannt werden.) Römer und Germanen leben friedlich nebeneinander, haben sich arrangiert, betreiben sogar miteinander Handel. (Szene 1)
Publius Verecundus, der Kommandant des römischen Kastells, führt ein ruhiges Leben in seinem Garnisonsstädtchen; nicht zuletzt auch deswegen, weil er eine Einheimische geheiratet hat. Diese hat ihn ziemlich unter der Fuchtel, so dass er sich gerne ins Dampfbad zurückzieht, wo er seine Ruhe hat und mit dem Centurio, dem Befehlshaber seiner Garnison, plaudert. (Szene 2) Der Centurio ist – im Gegensatz zu seinem Vorgesetzten – ein Fitnessfan, Intelligenz ist nicht unbedingt seine Stärke. Er hält seinen Körper fit für den Fall, dass er doch wieder einmal in den Kampf ziehen müsste.
Bei einer Diskussion am Stand des Fischhändlers Gerlach erfahren die Germanen nun, dass dieser sich auf ein Glücksspiel mit Publius eingelassen hat. Publius hat dem Germanen seine gesamten Vorräte an frischem Fisch abgezockt. Gerland setzt eine Belohnung aus, wenn ihm jemand eine Idee liefert, wie man den Römern eins auswischen könne. (Szene 3)
Anschließend beobachtet der Zuschauer zwei römische Soldaten, die Wache schieben und über ihre eigene Situation reflektieren. (Szene 4)
Die Germanen sind in der Zwischenzeit noch erzürnter, da ihnen zu Ohren gekommen ist, dass Publius sich abfällig über germanischen Fisch geäußert habe.
Studiosus berichtet, dass er die Römer beobachtet hat, wie ihnen der Weissager die Ankunft eines Ungeheuers angekündigt hat. (Szene 5) In der Zwischenzeit feiern die Römer ein Gelage, bei dem alle betrunken und erschöpft herumliegen. Der Centurio betreibt weiter Trainingseinheiten; er bedauert, dass das Ungeheuer – entgegen der Weissagung – nicht gekommen ist, weil er auf diese Weise keine Probe seiner Kampfeskunst abgeben konnte. (Szene 6) Als Höhepunkt des Festes kündigt Publius den Tanz der Sklavinnen an. (Szene 7)
Die Germanen hatten in der Zwischenzeit ein Ungeheuer in Form eines Drachen gebaut, in das sie jetzt schlüpfen, um den Römern einen kleinen Schreck einzujagen. (Szene 8) Es kommt nun zum Überfall mit dem Drachen, der dazu führt, dass alle Römer – falls sie den Angriff überhaupt bemerken – um ihr Leben flehen und sich hinter dem Sofa verstecken.
Publius, der die Lage noch erkennt, gibt das Zeichen, in geordnetem Rückzug in das benachbarte Kastell zu fliehen. (Szene 9) Nun steigen die Germanen fröhlich aus dem Drachen und feiern ihren Sieg, den sie so nicht erwartet hatten. (Szene 10)

Schlussbild

Theaterdirektor hält Vorrede (optional)
Publius Verecundus Kommandant des römischen Lagers, ein gemütlicher Mann, der das Kämpfen satt hat, steht unter der Fuchtel seiner germanischen Frau, leidenschaftlicher Spieler (26 Redeeinsätze)
Valeria Honorata dessen Frau, eine Einheimische, hat in der Beziehung die Hosen an (6 Redeeinsätze)
Centurio militärischer Leiter der römischen Garnison, Großmaul, Body-Building-Typ, der nichts im Hirn hat (22 Redeeinsätze)
1. römischer Soldat leicht dem Alkohol zugetan (13 Redeeinsätze)
2. römischer Soldat (16 Redeeinsätze)
3 – 6 Sklaven sprechen nicht, führen nur Tätigkeiten durch
Sklavinnen treten nur in einer Szene auf und führen Tanz auf (optional)
Gerlach germanischer Fischhändler, Typ des gerissenen Geschäftsmannes
(1 Monolog und 11 Redeeinsätze)
Studiosus junger intellektueller Germane, der auf der Schule der Römer Latein lernen darf (11 Redeeinsätze)
Burghard Bürgermeister der Germanen (5 Redeeinsätze)
Eckbert Schmied der Germanen (1 Monolog und 2 Redeeinsätze)
Dankward germanischer Mineralwasserfabrikant (1 Monolog und 1 Redeeinsatz)
Baldwin germanischer Kräuterhändler (1 Monolog und 1 Redeeinsatz)
weitere Germanen ca. 57 Redeeinsätze, die auf beliebig viele Schauspieler verteilt werden können

 

Ausschnitt aus Szene 2: Römische Badeanstalt

Nebelmaschine schleudert Dampf, Plakate zu Sportereignissen, Wegweiser zu Toilette, zum Wellnessbereich usw.

Centurio
Stemmt Hanteln, ächzt angestrengt und zählt laut mit.
97, 98, 99, 100.
Setzt sich nun auf den Hometrainer. Macht Zeichen zu Sklaven.

Sklave 5
Bringt auf Tablett eine Getränkedose.

Centurio
Trinkt aus und schmeißt die Dose nach hinten. Beginnt zu radeln.

Sklave 4
„Entsorgt“ die Dose mit einer Abfallzange in einen gelben Sack.

Publius
Kommt hinzu, legt sich erschöpft auf das Sofa; macht Geste.

Sklave 1 und 2
Kommen mit Fächern näher und wedeln würdevoll.

Publius
Macht Geste.

Sklave 6
Kniet nieder, bietet Trauben an.

Publius
Isst genüsslich, schmatzt, stöhnt, reckt sich, gähnt, popelt lange in seinen Zähnen.

Centurio
Macht Geste.

Sklave 5
Bringt ihm auf Tablett eine Dose Bier.

Centurio
Trinkt hastig, schmeißt Dose dann nach hinten.

Sklave 4
Hebt Dose wieder auf und legt sie in den gelben Sack.

Publius
Macht Geste.

Sklave 4
Legt ihm Gurkenscheiben auf die Augen,macht Massage mit Haarwasser.

Publius
Macht Geste.

Sklave 3
Fönt mit Blasebalg.

Centurio
Macht Geste.

Sklave 5
Fächert ihm mit Handtuch Luft zu.

Publius
Streckt Hand in die Höhe.

Sklave 3
Feilt Fingernägel.

Publius
Ach, tut das gut, es geht doch nichts über einen gemütlichen Nachmittag im Dampfbad! Hier hab’ ich wenigstens meine Ruhe. Ich habe nicht gedacht, dass Regieren so anstrengend ist. Im Rathaus heißt es ständig:
Äfft Sekretärin nach.
Publius Verecundus, würden Sie bitte hier unterschreiben. Publius Verecundus, darf ich Sie daran erinnern: Die Straße nach ____________________ (Namen einer Ortschaft einfügen) bedarf dringend einer Sanierung.

Centurio
_____________________? (Name der Ortschaft einfügen) Kennt das auch jemand? Wo liegt das denn?

Publius
Ach, ich weiß auch nicht so genau, irgendwo hinterm Berg. Ist ja egal.
Was geht das mich an, ob diese unkultivierten Germanen hier ...
Wie heißen die hier gleich wieder?

Centurio
____________________ (örtlichen Namen einfügen)

Publius
____________________, aha. Wenn ich mir nur diesen Namen einmal merken könnte.
Was geht das mich an, ob diese unkultivierten ____________________ eine vernünftige Straße auf den Berg hinauf bekommen. Wie mich das anödet, dieses kleine Germanenkaff zu regieren.
Hält Fuß hoch, bedeutet Sklaven.

Sklave 3
Macht mit Körperpflege weiter.

Publius
Und dann immer diese Versammlungen im Forum am Marktplatz. Oh, Pardon! Die Germanen nennen das Ding: Rathaus. Was ich mir da so alles anhören muss.
____________________ (Möglichkeit, ein aktuelles lokalpolitisches Problem einzubinden.)

Centurio
____________________ (gibt Kommentar dazu ab.)

Publius
Geste der Abscheu. Stöhnt.
Ah! Sprich deren Namen nicht in meiner Anwesenheit aus. Davon bekomme ich immer Migräne. Oh, mein Kopf.
Macht Geste.

Sklave 4
Massiert ihm die Schläfen.

Publius
Ah, tut das gut. So geht das schon seit Monaten. Politik liegt mir einfach nicht. Mir reicht’s jetzt allmählich. Ich hätt’ ja in Rom schon längst eine Kur beantragt. Aber meine Frau lässt mich nicht weg.

Centurio
Weiber!

Publius
Und ich sag’ dir eins: heirate nie eine Einheimische. Den Fehler würde ich auch nie wieder machen. Meine ...
schaut sich ängstlich um
Meine Alte ist doch aus ____________________. (Namen einer Ortschaft einfügen.)
Du weißt schon, ____________________ liegt da hinterm Wald.
Schaut sich wieder ängstlich um.
Die ____________________innen (Nennt weibliche Einwohner dieses Dorfes.) sind eine zähe Rasse. Am Anfang sind sie ein wenig nett zu dir;
Äfft nach.
Hallo, mein Süßer, kommst du mal?!
Wieder ernst.
Aber haben sie dich einmal im Käfig, kommst du nicht mehr raus.

Centurio
Weiber! Weiber machen nur Ärger! In Rom wäre das alles ganz anders. Da ist der Mann noch Chef im Hause. Wenn dir deine Alte nicht mehr passt, kannst du sie als Sklavin verkaufen und noch ein hübsches Sümmchen dabei einnehmen. Praktisch!

Publius
Ach, das war doch mal. Ich hab’ gehört, in Rom haben die Frauen jetzt sogar das Recht, die Scheidung einzureichen.

Centurio
Nichts ist mehr, wie es früher war. Ich kann dieses Gequatsche von Eman ..., Eman ...

Publius
Emanzipation!

Centurio
Ist doch egal. So eine Emanze käme mir nie ins Haus. Warum lässt du dich eigentlich nicht scheiden?
Verstoß’ sie doch einfach.

Publius
Geht nach hinten, um zu schauen, ob sie beobachtet werden; geht dann zu Centurio, legt ihm den Arm um die Schulter und spricht leise mit ihm, schaut sich dabei immer wieder ängstlich um, als befürchte er, beobachtet zu werden.
Ach, was soll ich mit einer neuen Frau?
An die alte hab’ ich mich in den 20 Jahren allmählich gewöhnt. Und du weißt doch, die ist von hier. Ich sag nur eins:
Ganz bedrohlich.
____________________. Nennt Namen der Ortschaft, aus der seine Frau kommt.
Wieder ruhiger.
Außerdem, was meinst du, was das für einen Aufstand gäbe, bei den Leuten. Die ganzen Germanen hätte ich gegen mich. Hier ist doch jeder mit jedem verwandt. Aufruhr kann ich mir aus politischen Gründen gar nicht leisten.

Centurio
Dann jammer’ nicht ständig.

Publius
Man wird sich doch einmal aussprechen dürfen.
Aber heut hat sie’s ja wieder einmal ganz dick getrieben, meine germanische Zimmerlinde. Nach dem Dampfbad soll ich noch auf den Markt und für sie einkaufen. Ich frag’ mich, was unsere Sklaven eigentlich den ganzen Tag machen.
Macht Zeichen.

Sklave 6
Bringt langen Zettel.

Publius
Schau, so einen langen Einkaufszettel hat sie mir mitgegeben.
Liest.
Eine 5-Liter-Flasche Weichspüler, zwei Hähnchenschlegel, in Klammern: Einheimische Produktion! Mit Ausrufezeichen!

Centurio
Spitz.
Na klar, was sonst; die römischen sind ja alle dioxinverseucht.

Publius
Seit neuem gibt es bei mir zuhause kein Schweinefleisch mehr!
Äfft seine Frau nach.
Das ist zu fett! Und ungesund!

Centurio
Die Germanen mit ihrem Gesundheitswahn. ....

german. Drache 1

Szene 6: Gelage bei den Römern

2. Soldat
Isst Hähnchenschenkel. Schmatzt dabei, schmeißt Schenkel anschließend hinter das Sofa. Sklave hebt ihn auf.
Also Publius, das muss man dir lassen, kochen kann sie, deine werte Valeria Honorata.
Die Hähnchenschenkel waren wirklich spitze.

Publius
Danke, lieber Freund. Und der Fisch erst.
Der Fisch war wirklich große Klasse. Allererste Sahne!
Kippt Flasche um, die leer ist.
Ist denn schon wieder kein Honigwein mehr da?
Ruft.
Wein, aber schnell!

Sklave
Bringt Flasche und schenkt ein.

Valeria Honorata
Das hab’ ich mir doch gleich gedacht. Hier steckt ihr also. Und zu mir sagt er, er hätte eine wichtige strategische Besprechung bei einem Arbeitsessen. Jetzt hör‘ doch endlich einmal mit dem Wein auf. Und morgen muss ich dir wieder ein Pulver gegen Kopfweh bringen.
Männer! Haben nichts in der Birne als Saufen! Wenn mir das einer vor 20 Jahren gesagt hätte!
Publius, du kommst jetzt sofort mit mir!
Zerrt an ihm.

Publius rührt sich nicht von der Stelle, Valeria ab.

Centurio
Weiber! Weiber machen nur Ärger!
Sklave kommt und bietet Trauben an.
Centurio putzt sich an den Kleidern des Sklaven die Finger ab.

1. Soldat
Rülpst oder stöhnt.
Oh Mann, ich bin so was von voll. Ich kann mich kaum noch bewegen.
Jetzt hätt’ ich noch Lust auf ein Gläschen Wein.
Wendet sich an Sklaven.
Schenk‘ mir mal ein.
Trinkt, fällt dann wie tot vom Sofa.

Valeria Honorata
Kommt mit Nudelholz.
Publius, du kommst jetzt sofort mit mir!
Zerrt an ihm. Entnervt ab.

2. Soldat
Äfft nach.
Publius, du kommst jetzt sofort mit mir!
Gelächter.

Centurio
Und jetzt ist es doch nicht gekommen, das Ungeheuer, das uns der Wahrsager für heute Nacht vorhergesagt hat. Ich sag’s doch: alles nur Gequatsche!

2. Soldat
Halt‘ jetzt endlich die Klappe. Man soll das Schicksal nicht herausfordern. Sei froh, dass es nicht gekommen ist.

Centurio
Ich hätte mir gewünscht, dass es kommt. Dann hätte ich mich wieder einmal als Kämpfer auszeichnen können. In diesem Kaff ist ja nichts los. Keine Schlägerei, keine Aufstände, keine Überfälle, nichts!
Mit bloßen Händen hätte ich es fertig gemacht, euer Ungeheuer!
Führt jetzt ein Scheingefecht gegen einen unsichtbaren Gegner.
So hätte ich es ihm gegeben. Nimm das, ... und das, .... und das!
Brüllt Karate-Laute und macht dazu Verrenkungen wie im Kampf.
Die beiden anderen Soldaten beginnen wieder mit der Polonaise und singen. Fallen dann müde auf die Sofas.

Publius
Wenn er jetzt nicht bald aufhört, lasse ich ihn rausschmeißen.
Ich hasse Kampfszenen, die regen mich immer so auf.
Los, jetzt soll die Party hier mal so richtig abgehen!
Musik! Wo bleibt denn die Musik.

Lied: 6. Partylied
Römer essen, schlafen inzwischen.

Centurio
Führt immer noch sein Scheingefecht.
So hätte ich es ihm gegeben. Nimm das, ... und das, .... und das!

Ungeheuer brüllt.

2. Soldat
Bemerkt das Ungeheuer, stottert.
da, da, das U, U, Un ...

Publius
Hat das Ungeheuer noch nicht bemerkt.
Bei Jupiter, kann man nicht einmal in Ruhe seine Mousse au chocolat verzehren.

2. Soldat
Es ist da! Es ist tatsächlich da!

Publius
Was ist da? Nun sag schon oder gib Ruhe. Du nervst.

2. Soldat
Das Ungeheuer ist da. Schaut doch, da drüben! Alarm!
Löst irgendein Alarmsignal aus. Alle Römer springen auf. Suchen verstört nach den Waffen. Centurio versteckt sich erst hinter einem Sofa, robbt dann auf dem Fußboden weg. Die Germanen nähern sich und geben furchterregende Geräusche von sich.

Centurio
Rette sich wer kann. Wo ist mein Schwert? Ausgerechnet heute ist mein Schwert nicht frisch geschliffen!

2. Soldat
Ich will nicht sterben! Ich bin doch noch so jung. Ich habe noch mein ganzes Leben vor mir!

Centurio
Mama! Ich will zu meiner Mama. Wieso hilft mir denn keiner? ....

Die folgende Aufstellung gibt Ihnen einen Eindruck von der Vielseitigkeit der Musikstücke. Zudem können Sie den Stellenwert der Lieder in der Handlung nachvollziehen.

Der germanische Drache
(instrumentale Siegesfanfare)
Ouvertüre 1

Jetzt geht es los!
(Rock)
Ouvertüre 2

Auf dem Flohmarkt
(Rock, Option: Sologesang)
Die germanischen Händler preisen ihre Waren an.

Ich liebe Sport!
(Rap, Option: Rap-Solo)
Lobpreis des Centurio auf den Sport

Einsamkeit
(Ballade im 6/8-Takt, Option: Sologesang)
Zwei römische Soldaten schieben Wache und leiden unter der Einsamkeit.

Partylied
(Samba)
Stimmungshit, um das Gelage der Römer aufzuheitern

Kommt alle mit!
(Marsch)
Die Germanen marschieren in den „Kampf.“

Gigantisch gut
(Samba)
Schlusslied 1

Nun ist leider Schluss!
(Swing, Melodie identisch mit Lied 2)
Schlusslied 2

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Prospekt

Hier finden Sie alle Prospekt german. Drache
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Demo- und Playback-CD

Damit Sie sich schnell einen Eindruck von den Liedern machen können, haben wir eine CD hergestellt, deren Aufnahmen mit dem Combo-Arrangement identisch sind.

Es sind von jedem Lied zwei Versionen auf der CD vorhanden. Eine Version beinhaltet die Instrumente sowie den Gesang (Demo-
Aufnahme). Die zweite Version ist identisch mit der ersten, verzichtet jedoch auf den Gesang und gibt dem Chor die Möglichkeit, zur Aufnahme zu singen (Playback-Aufnahme). Dies ist dann von Vorteil, wenn keine Band zusammengestellt werden kann.

german. Drache CDDiese CD können Sie zum
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